Aktuelle Veröffentlichungen auf unserer Seite:

1. Seminar "Recht und Hund" in Landsberied am 16.04.2016, Veranstalter 1. Shetland Sheepdog Club Deutschland e.V.

2. Studie der Tierärztlichen Fakultät der LMU 

3. Unterschriftensammlung zur Fröttmaninger Heide

 

 

 

 


 

Einladung zum Seminar "Recht und Hund"


Datum:          Samstag, 16.04.16 

Ort:                Gasthof "Zum Dorfwirt",  Römerstr. 20, 82290 Landsberied

14.00 Uhr      Beginn

                       Vortrag: Hr. Dr. Adamczuk

Ausschreibung: Einladung und Programm 

Anmeldung unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

 

 

 

Die Tierärztliche Fakultät der LMU ist mit der Bitte der Veröffentlichung einer Studie an den VDH LV Bayern heran getreten. Alles weitere können Sie bitte der hier beigefügten Ausschreibung entnehmen. 


 

 

 

 

 

 

 

 Sie haben einen ängstlichen Hund?

 

Wir führen eine Studie durch zur Etablierung eines angstlösenden Medikaments. Zum Dank für Ihre

Teilnahme erwartet Sie eine kostenlose Verhaltenstherapie-Sitzung.

 

Die Studie

Das Medikament, welches wir in unserer Studie zur Angsttherapie verwenden wollen, ist seit April

2013 für die Langzeitbehandlung einer bestimmten Krankheit bei Hunden zugelassen. In Vorstudien

wurde festgestellt, dass das betreffende Medikament auch eine angstlösende Wirkung hat. Diesen

Effekt wollen wir mit unserer Studie nachweisen. Da das Medikament bereits zur Anwendung am

Hund zugelassen ist, hat es alle erforderlichen pharmakologischen Tests durchlaufen und ist sehr

sicher in der Anwendung. Es verursacht weder körperliche Abhängigkeit noch Leberwerterhöhungen.

Das Medikament wirkt nahezu sofort und sogar eine Langzeittherapie wäre aufgrund der

Nebenwirkungen möglich.

 

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Teilnehmen kann jeder Hund mit einer generalisierten Angststörung. Sollten Sie also den Verdacht

haben, dass Ihr Hund an einer solchen Angststörung leidet, sprechen Sie uns an, damit wir Ihren

Hund testen können. An der Studie nicht teilnehmen können Welpen und Junghunde bis zu einem

Alter von einem Jahr, kranke Hunde und läufige, tragende oder säugende Hündinnen. Um den

Einfluss der Verbesserung des ängstlichen Verhaltens rein aufgrund einer Gewöhnung zu reduzieren,

sollte sich Ihr Hund bereits seit mindestens vier Wochen bei Ihnen befinden. Während der

viertägigen Testphase sollte der Alltag des Tieres nicht verändert werden.

 

Was erwartet Sie und Ihren Hund, wenn Sie an der Studie teilnehmen?

Die Studiendauer beträgt vier Tage. Am ersten Tag wird der Grad der Angststörung Ihres Hundes

mittels eines Fragebogens, welchen Sie ausfüllen, und eines Verhaltenstests mit Videoauswertung

eingestuft. Außerdem werden vor Beginn sowie am Ende der Untersuchung Blutproben Ihres Hundes

genommen. Sie erhalten ein großes Blutbild Ihres Hundes, die Schilddrüsenwerte sowie der

Cortisolwert („Stresswert“) werden ebenfalls bestimmt.

Per Zufallsprinzip wird Ihr Hund in eine von zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe erhält das

Medikament, die andere Gruppe ist die sog. „Placebogruppe“, welche ein Präparat ohne Wirkstoff

erhält. Weder Sie noch die ausführende Tierärztin wissen, in welcher Gruppe sich Ihr Hund befindet.

Sie verabreichen Ihrem Hund das Medikament bzw. das Placebo zweimal täglich über einen Zeitraum

von drei Tagen. Nach diesen drei Tagen erfolgt eine Überprüfung des Verhaltens Ihres Hundes mittels

eines erneuten Verhaltenstests.

Um eine wirklich zuverlässige Aussage über die Wirksamkeit des Medikaments zu bekommen,

müssen wir das Medikament gegen „Placebo“ testen. Durch die kurze Studiendauer entsteht Ihrem

Hund dadurch jedoch kein Nachteil, und nach 4 Tagen wird Ihnen – nach Abschluss der Studie – eine

Behandlungsmöglichkeit aufgezeigt. Die Untersuchungen umfassen die normale Routine in der

Verhaltenstherapie.

 

Welche Vorteile haben Sie von der Teilnahme?

Nach erfolgreichem Abschluss der Studie, also der Absolvierung der 2 Untersuchungen sowie der

zuverlässigen Medikamentengabe über 4 Tage, erhalten Sie von einer auf Verhaltenstherapie

spezialisierten Tierärztin eine kostenlose Erstberatung zur individuellen Verhaltenstherapie Ihres

Hundes, Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden. Dabei werden die umfassenden Untersuchungsergebnisse aus

der Studie interpretiert und mit Ihnen besprochen.

Außerdem leisten Sie und Ihr Hund durch Ihre Teilnahme einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung

einer wirksamen und gut verträglichen Behandlungsmöglichkeit für alle Hunde mit

Angsterkrankungen.

Ihr Hund wird vor Beginn der Studie gründlich von einer Tierärztin untersucht. Vor Beginn sowie am

Ende der Untersuchung werden Blutproben Ihres Hundes genommen. Sofern wir hierbei Hinweise

auf mögliche Erkrankungen finden, werden wir Ihnen das selbstverständlich mitteilen.

Durch die Teilnahme an der Studie entstehen Ihnen keine Kosten. Eine verhaltenstherapeutische

Auswertung Ihres Hundes und die entsprechende kostenlose Beratung zu Ihrem Hund erfolgt jedoch

nur bei Absolvierung der kompletten Studie.

Wie können Sie Kontakt aufnehmen?

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte bei uns:

 

LMU München

Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung

Doktorandin Barbara Heß Tel: +49 (0) 179 / 7364044

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Sollte bei Ihnen als Leser Interesse bestehen die Initiatoren der Unterschriftensammlung zu unterstützen, nehmen sie bitte mit den Initiatoren Kontakt auf.

 

"Sehr geehrter Herr Sistermann, 

im September wird in einer Stadtratsversammlung über eine Empfehlung bezüglich des Verordnungsentwurfes über das Naturschutzgebiet Fröttmaninger Heide abgestimmt. Wir alle sind überwiegend Freimanner Bürger, die seit Jahren die südliche Fröttmaninger Heide kennen und schätzen gelernt haben. Auch bisher haben wir darauf geachtet sorgsam mit diesem Areal umzugehen und es zu erhalten. Wir sind mit dem Entwurf der Naturschutzverordnung nicht einverstanden. Viele von uns haben die 8 Workshops und die Auftakt- und Abschlussveranstaltung besucht. Herausgekommen ist eine Verordnung, die u.a. nur Verschlechterungen enthält, die in den Workshops überhaupt nicht zur Debatte standen (z.B. Hundeführerschein, Zonierungen, die kein Mensch versteht usw.). 

Mitführen von Hunden: Spektrum von ganzjährigem Betretungsverbot, über Leinenpflicht (2 m) bis Enthebung von der Leinenpflicht bei Nachweis von „Hundeführerschein“ für Hund und jeder, der ihn mitführt. Zusätzlich: Registrierung bei der Unteren Naturschutzbehörde mit Name und Adresse. Grundsätzlich nur gültig vom 1.10.-28./29. 2.

Freilauf nur in der gelben Zone (s. beigefügen Plan) mit Hundeführerschein möglich. Die gelbe Zone ist für viele nicht erreichbar, da sie zu weit weg ist. Hunde (vor allem ältere) haben damit keine Möglichkeit mehr frei zu laufen und das in einem Gesamtareal von 347 ha.

Wir erlauben uns Ihnen in der Anlage unsere Unterschriftenliste zuzusenden, mit der großen Bitte uns zu unterstützen. Bitte sammeln Sie für uns auch Unterschriften. Wir brauchen ganz schnell viele Unterschriften. Wir selbst sammeln vor Ort in unseren Siedlungen Kieferngarten, Haidpark, Carl-Orff-Bogen, Schörghuber und Gruson. 

Die gesammelten Unterschriften planen wir dann persönlich Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter oder einem seiner Stellvertreter vor der geplanten Stadtratsversammlung am 23. 9. 2015 zu übergeben. 

In der Hoffnung keine Fehlbitte getan zu haben, schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön.

Mit besten Grüßen

Hanna Kokorsch

Hannelore Scholz

Sabina Wiedenmann-Galle 

Walther Mantel"

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