Möglicherweise haben Sie sich schon fest für eine bestimmte Hunderasse entschieden. Vielleicht fällt Ihre optische Auswahl aber auf einen Wunschhund, den Sie in Wirklichkeit gar nicht halten können. So gehört z.B. ein Bernhardiner oder eine Dogge nicht in ein enges Appartement und ein Schäferhund oder Dobermann ist kein idealer Begleiter für bewegungseingeschränkte Menschen.
Als Entscheidungshilfe erhalten Sie ein paar Standardregeln, die Ihnen die Hundehaltung erleichtern:
Soll der Hund ein „Kinderhund“ werden, dann dürfen die Tiere weder lärmempfindlich noch nervös und ängstlich sein. Sie müssen ausgeglichen sein und einen natürlichen Beschützertrieb haben. Hunde für ältere Menschen sollten „handlich“, bedächtig im Charakter und nicht zu temperamentvoll sein.